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Mahnverfahren

Das Mahnverfahren ist in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten eine Möglichkeit, mit Hilfe des Gerichts ohne Einreichung einer Klage einen Anspruch durchzusetzen. Das Verfahren ist auf die Geltendmachung von Geldforderungen beschränkt. Dabei muss die Geldsumme feststehen. Zur Antragstellung sind die amtlichen Vordrucke zu verwenden. Der Antragsteller braucht sich im Mahnverfahren auch bei einem hohen Streitwert nicht gerichtlich vertreten zu lassen.

Das Mahnverfahren ist grundsätzlich bei dem Amtsgreicht zu beantragen, bei dem der Antragsteller seinen allgemeinen Gerichtsstand, d. h. Wohn- bzw. Geschäftssitz hat. Mittlerweile haben die Bundesländer die Durchführung des Mahnverfahrens auf ein Amtsgericht konzentriert. Die Kosten des Mahnverfahrens sind von der Rechtsschutzversicherung bei Vorliegen des Versicherungsschutzes zu übernehmen. Für den Rechtsschutzversicherer entstehen keine zusätzlichen Kosten da die Verfahrenskosten mit etwaigen Prozesskosten verrechnet werden. Zahlt der Schuldner auf den Mahnbescheid, ist das Mahnverfahren für den Rechtsschutzversicherer im Vergleich zu der Durchführung eines Prozesses die kostengünstigere und vor allem schnellere Lösung.

Vergleich mach Reich . .... vergleichen hier direkt Ihre Rechtsschutzversicherung im Vergleich. Eine Rechtsschutzversicherung muss nicht teuer sein. Sie können diese individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen und je nach Gesellschaften Ihren passenden Rechtsschutztarif abschließen.